Unterricht

 

Wenn der Nachhilfe-Unterricht unerlässlich wird, ist nur noch die Frage nach der richtigen Form zu klären.

Aber welche ist das? Der Nachhilfe Markt ist überschwemmt von vielen Angeboten.

Manche Dumpingpreise scheinen da zu locken, aber was verbirgt sich dahinter?

Und das teuerste muss doch das beste sein, oder?

Entscheidend für den richtigen Unterricht sind folgende Faktoren:

  • Stimmt die Chemie zwischen Schüler und Lehrer?
  • Passt die Kompetenz des Lehrers fachspezifisch auf den Schüler?
  • Ist der Schüler besser in einer Gruppe oder im Einzelunterricht aufgehoben?

Die Antworten lauten:

Ob die Chemie stimmt, kann man am besten in einer Probestunde heraus finden.

Lassen Sie den Schüler selbst entscheiden, mit wem er lernen will.

Auf eine fachliche Kompetenz kann man anhand von Zeugnissen und Abschlüssen schließen.

Besser ist es, wenn der Lehrer wenige Fächer unterrichtet, da man nicht in allem wirklich gut sein kann.

Und nicht außer Acht zu lassen sind die pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten,

welche nicht gleich ein ganzes pädagogikstudium voraussetzen. Aber wer bereits mehrjährige Erfahrungen vorweisen kann,

weiß, wovon er spricht. Denn Wissen haben und Wissen vermitteln können ist nicht das gleiche.

So bieten gerade junge Nachhilfe-Lehrer den Vorteil, dass Sie auch selbst noch lernen und sich weiter bilden

und sich somit am Besten in die Lage des Schülers versetzen können.

Auch ein häufiger Lehrerwechsel sollte vermieden werden.

 

Und ob der Schüler in einer Gruppe oder im Einzelunterricht richtig aufgehoben ist,  ist abhängig vom jeweiligen Typ des Schülers. Wärend der eine in der Gruppe aufblüht, kann der andere sich dort nicht konzentrieren und bedarf der alleinigen Aufmerksamkeit.

 

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